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Die `F33f`_`[römisch-katholische`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Römisch-katholische_Kirche]`_`f `F33f`_`[Pfarrkirche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pfarrkirche]`_`f `!St. Erhard`! steht in der Gemeinde `F33f`_`[Walpertskirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Walpertskirchen]`_`f im `F33f`_`[oberbayerischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oberbayern]`_`f `F33f`_`[Landkreis Erding`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Landkreis_Erding]`_`f. Sie ist in der `F33f`_`[Liste der Baudenkmäler in Walpertskirchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Liste_der_Baudenkmäler_in_Walpertskirchen]`_`f unter der Nummer D-1-77-142-1 eingetragen. Die Kirche gehört zum `F33f`_`[Dekanat Erding`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dekanat_Erding]`_`f im `F33f`_`[Erzbistum München und Freising`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erzbistum_München_und_Freising]`_`f.

>>Contents

• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Orgel`#orgel]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f

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>>Beschreibung

Eine Kirche in Walpertskirchen gibt es seit dem 12. Jahrhundert, an deren Stelle 1491 die bestehende zweischiffige Kirche im Stil der `F33f`_`[Gotik`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gotik]`_`f gebaut worden sein dürfte. Vollendet war sie wahrscheinlich zu Beginn des 16. Jahrhunderts, was ein mit 1508 datiertes `F33f`_`[Fresko`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fresko]`_`f an der Außenwand des mit `F33f`_`[Strebepfeilern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Strebepfeiler]`_`f gestützten `F33f`_`[Chors`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chor_(Architektur)]`_`f vermuten lässt. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde die Kirche unter der Leitung von `F33f`_`[Johann Baptist Lethner`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Baptist_Lethner]`_`f `F33f`_`[barock`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Barock]`_`f umgestaltet. Insbesondere wurden die Rippen des gotischen Netzgewölbes abgeschlagen; der Raum erhielt ein mit Stukkaturen von `F33f`_`[Johann Anton Pader`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Johann_Anton_Pader]`_`f und mit Fresken gestaltetes Tonnengewölbe. Das Hauptschiff und das Seitenschiff sind durch `F33f`_`[Arkaden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Arkade]`_`f miteinander verbunden. Die `F33f`_`[Sakristei`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sakristei]`_`f mit `F33f`_`[Oratorium`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Oratorium_(Kirchenbau)]`_`f im Obergeschoss steht in der Nordostecke von Chor und Seitenschiff, der bis zur `F33f`_`[Turmkugel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Turmkugel]`_`f etwa 51 Meter hohe Kirchturm mit Turmuhr, `F33f`_`[Zwiebelhaube`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Haube_(Architektur)]`_`f und `F33f`_`[Laterne`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Laterne_(Architektur)]`_`f am Ende des Seitenschiffs im Westen. Am 9. April 1900 stürzte der Turm ein. Der Neubau war 1904 fertig und in Verbindung damit eine Verlängerung des Kirchenschiffs um zwei `F33f`_`[Joche`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Joch_(Architektur)]`_`f. 1884 war die Kirche erstmals restauriert und durch den Münchner Architekten `F33f`_`[Joseph Elsner senior`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Joseph_Elsner_senior]`_`f teilweise neu ausgestattet worden.`:cite-ref-bistum-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-bistum-1]`_`f]

Hauptteil des `F33f`_`[Hochaltars`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hochaltar]`_`f ist das Altarblatt zwischen zwei schräg gestellten Arkaden mit gewendelten Säulen im Vordergrund, auf denen das Gebälk mit dem Altarauszug liegt. Im Gemälde des Altarblatts ist der `F33f`_`[Kirchenpatron`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Patrozinium]`_`f `F33f`_`[St. Erhard`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erhard_von_Regensburg]`_`f im Bischofsgewand dargestellt, der die blind geborene Herzogstochter `F33f`_`[Odilia`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Odilia]`_`f tauft. Wie die Legende berichtet, erhielt Odilia dadurch das Augenlicht. Im Altarauszug sind das `F33f`_`[Lamm Gottes`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Agnus_Dei]`_`f und in einem Strahlenkranz der `F33f`_`[Heilige Geist`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heiliger_Geist]`_`f in Gestalt der Taube dargestellt. Über den `F33f`_`[Opfergangsportalen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Opfergangsportal]`_`f links und rechts vom Altar stehen Statuen des Evangelisten Matthäus und des Evangelisten Markus, erkennbar an ihren Symbolen Mensch – hier ein kleines Kind – und Löwe.

Seitenaltäre hat die Kirche nicht. Stattdessen steht am Übergang vom Kirchenschiff zum Chor auf einer Konsole rechts die Statue einer sitzenden gotischen Madonna aus der Zeit um 1500. Sie befand sich seit der `F33f`_`[Säkularisation`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Säkularisation]`_`f in Privatbesitz und kam 1958 in die Pfarrkirche zurück. Auf der gegenüberliegenden Seite steht eine Figur des heiligen `F33f`_`[Josef`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Josef_von_Nazaret]`_`f mit dem Jesuskind.

>>Orgel

Die `F33f`_`[Orgel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Orgel]`_`f mit 18 `F33f`_`[Registern`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Register_(Orgel)]`_`f auf zwei `F33f`_`[Manualen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Manual_(Musik)]`_`f und `F33f`_`[Pedal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Pedal_(Orgel)]`_`f wurde 1940 von `F33f`_`[Fritz Mertel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Fritz_Mertel]`_`f erbaut. Die `F33f`_`[Disposition`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Disposition_(Orgel)]`_`f des `F33f`_`[pneumatischen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Traktur]`_`f `F33f`_`[Kegelladen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kegellade]`_`f-Instruments lautet:`:cite-ref-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-2]`_`f]

>>Literatur

• `F33f`_`[Georg Dehio`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Georg_Dehio]`_`f: `F33f`_`[Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Dehio-Handbuch]`_`f. Bayern IV. München und Oberbayern. Deutscher Kunstverlag, München 2006, S. 1349 (dehio.org).

>>Weblinks

Commons

: St. Erhard

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

• Website des Bistums zu St. Erhard Walpertskirchen

>>Einzelnachweise

`:cite-note-bistum-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-bistum-1-0]`_`f Website des Erzbistums München. Pfarrei St. Erhard Walpertskirchen. Abgerufen am 14. Juli 2025.
`:cite-note-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-2]`_`f Orgeldatenbank Bayern v5 (2009) (online), abgerufen am 15. Juli 2025.

48.25825211.97611`:coordinates`aKoordinaten: 48° 15′ 29,7″ N, 11° 58′ 34″ O

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